Aus der Stiftung von Rohdich’scher Legatenfonds Unser Kooperationspartner, das Bundeswehrsozialwerk e.V. (BwSW), feierte am 20. Mai in
Bonn das 50jährige Bestehen mit einem
Empfang auf der Hardthöhe, an dem auch der Stiftungsvorstand teilnahm. Den Abschluss der
Feierlichkeiten bildete ein Großer Zapfenstreich im Beisein des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Volker
Wieker. Am 26. Juni nahm der Stiftungsvorsitzende an der
Jahreshauptversammlung des Fördervereins Invalidenfriedhof in Berlin teil. Bei einem Rundgang über den historischen Friedhof und gleichzeitiger Vorstellung instand gesetzter Gräber durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Klaus Francke, konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck vom Fortschritt der Restaurierungsarbeiten verschaffen. Unsere Stiftungsverfassung
ermöglicht dem vRLF durch Spenden die weitere Ausgestaltung des im Krieg und während der Teilung Deutschlands stark beschädigten Friedhofs zu unterstützen. Gleichzeitig konnten wir uns vom guten Zustand des Grabes unseres Stiftungsgründers, Friedrich-Wilhelm von Rohdich, überzeugen. Für die
Pflege sei an dieser Stelle nochmals den Soldaten der 2. Kompanie gedankt.
Am darauf folgenden Tag war der neue Kommandeur des Standortkommandos (StOKdo) Berlin erstmals Gast im Stiftungshaus. Der Vorsitzende stellte Brigadegeneral Peter Braunstein die Stiftung vor und erläuterte die Unterstützungsmöglichkeiten. Dabei hob er besonders die
Kinderurlaubsmaßnahme für die Angehörigen des StOKdo Berlin hervor. Am 05. August besuchten Herr Schwabe und Herr Jansen den Befehlshaber Heeresführungskommando, Generalleutnant von Buttler, in Koblenz. Zu Ende des Gesprächs sagte der Befehlshaber zu, den nachgeordneten Bereich in einem Schreiben über die Stiftung und deren
Möglichkeiten zu informieren. Dank-/Anerkennungsschreiben (in Auszügen)Nachstehend erfolgt eine Auswahl von bei der Stiftung eingegangener Dankschreiben in AuszügenFamilie Sch. Aus Bückeburg … als am 23.05. letzten Jahres meine Ehefrau und zugleich Mutter unserer beiden Kinder an einer schweren Gehirnblutung erkrankte, veränderte sich unser Leben total. Wie geht es weiter und warum gerade wir? Fragen auf die es im ersten Moment keine Antwort gab. Trotz allen Problemen und Unwägbarkeiten haben wir uns als Familie Anfang Mai dieses Jahres ein Ziel gesetzt, was wir glauben erreichen zu können. Es war der Wunsch, dass meine Ehefrau auch in Zukunft in unserer Mitte mit den Kindern leben und weiter auf Ihrem Weg der gesundheitlichen Verbesserung zu Hause gefördert werden kann. Dank auch der Unterstützung vom von Rohdich’schen Legatenfonds können wir heute sagen: Das Ziel ist in Sicht!!Wie die Familie und alle Beteiligten gehofft haben, sind in fast allen Bereichen gute Fortschritte gemacht worden.Mittlerweile ist die Pflegestufe 3 anerkannt und eine fachlich gute Tagespflege organisiert. Mit Ihrer finanziellen Hilfe wurde ein behinderungsgerechtes Bad geschaffen, was den täglichen Tagesablauf erst ermöglicht hat. Mit viel Liebe, Mut, Ausdauer und Optimismus hat die Genesung bislang einen guten Verlauf genommen. Nichts ist so wie früher, aber aufgeben kommt nicht in Frage!Für die Zukunft planen wir unser Haus weiter behinderungsgerecht umzubauen. Türen müssen umgesetzt und verbreitert werden, Rampen zum ein- und ausfahren gebaut oder beschafft werden.Ein weiterer Wunsch ist sicherlich ein Transportfahrzeug, um mobil zu werden.Für die bereits geleistete Unterstützung und die erneute finanzielle Zuwendung, bedanken wir uns recht herzlich.Mit freundlichen, kameradschaftlichen Gruß gez. Unterschrift Familie Olaf u. Astrid W. vielen, lieben Dank für ihre Unterstützung.Auf diesem Wege möchten wir uns, auch im Namen unseres Sohnes Lasse auf das herzlichste bei Ihnen bedanken. Durch Ihre Hilfe war es uns möglich für Lasse einen Treppenlift in unser Haus einzubauen. Nun gelangt Lasse zum ersten Mal ohne unsere Hilfe und mit seinem Rolli in die erste Etage. Jetzt ist es für ihn wieder möglich, sich in seinem Zimmer frei zu bewegen. Er kann mit Hilfe seines Rollis wieder in alle Räume der oberen Etagen gelangen.Es tut gut, zu wissen, dass es Institution wie Ihre gibt. Es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die bereit sind anderen zu helfen. Wir hoffen, dass es Ihre Institution noch lange gibt und Sie durch Ihre Arbeit noch viele Menschen unterstützen und glücklich machen können. Nochmals, aller herzlichsten Dank und liebe Grüße Frau W. aus Schwabmünchen … im Mai diesen Jahres habe ich vom Rohdich’schen Legatenfonds einen Zuschuss in Höhe von 947,60 € für ärztliche Behandlungskosten erhalten.Ohne diesen Zuschuss wäre es mir nicht möglich gewesen, die Anschlussbehandlung an die im letzten Jahr festgestellte Neuroborreliose zu bezahlen.Die mit Zuschuss begonnene Therapie hat bereits zu einigen gesundheitlichen Verbesserungen beigetragen.Zwischenzeitlich ist es mir auch möglich, meine Tätigkeit – wenn auch vorerst nur halbtags – wieder auszuüben. Auch wenn ich immer wieder gesundheitliche Rückschläge hinnehmen muss, bin ich im Hinblick auf eine Genesung sehr zuversichtlich.Ich bedanke mich daher ganz herzlich bei Ihnen für die mir gewährte finan-zielle Zuwendung. Mit freundlichen Grüßen gez. Unterschrift Lt J. aus Bremen … die durch Ihnen gewährte finanzielle Hilfe war und ist für meine Familie eine außerordentliche große Hilfe. Dank ihrer Hilfe können wir den Eigenanteil für eine Haushaltshilfe weiterhin ohne Bauchschmerzen bezahlen. Wesentliche Umstrukturierungen in der Betreuung meiner Kinder konnten somit vermieden werden. Auch einen Wochenendausflug mit Übernachtung an der Nordsee konnte durchgeführt werden. Dies hat besonders meinen Kindern gefallen und meiner Frau hat es sichtlich ein Stück zur Erholung und Genesung beigetragen.Daher bleibt mir nun nicht mehr als ihnen meinen Dank für ihre außerordentlich großzügige und schnelle Hilfe auszusprechen. Mit dankbaren Grüßen gez. Unterschrift Siegfried M. aus Munster … Hiermit bedanke ich mich, vor allem im Namen meiner erkrankten Ehefrau und meines Sohnes, recht herzlich für Ihre Unterstützung und Hilfe.Als OTL P. mir die Zusage der Unterstützung eröffnete, war ich nicht nur sprachlos, mir standen auch die Tränen in den Augen. Ich konnte es erst gar nicht fassen, dass ein großes Problem plötzlich sehr klein war.Sie glauben nicht, wie sehr sie geholfen haben.Seit dem Tag, an dem meine Ehefrau ins Koma fiel, war unser Leben plötzlich ein anderes. Vor allem die hohen Kosten durch die Erkrankung, sowie zum Teil die Leistungsverweigerungen der Krankenversicherung und auch teilweise der WBV, haben mich erschrocken. Früher habe ich mir nicht vorstellen können, dass eine Familie durch Krankheit an den Rand des Ruins gedrängt werden kann. Heute weis ich, dass dieses unwahrscheinlich schnell gehen kann, und vor allem kann es jeden treffen. Ich weis auch heute, was es bedeutet, Verlust- und Zukunftsängste zu haben und dadurch manche schlaflose Nacht zu verbringen. Dank Ihrer Hilfe können meine Familie und ich wieder positiver in die Zukunft sehen und viele Ängste sind weg .Meine Familie und ich danken allen Damen und Herren, Kameradinnen und Kameraden, durch die diese Hilfe erst möglich war und wünsche, dass niemand dasselbe Schicksal erleiden muss wie meine Familie. Mit freundlichen Grüßen und in groß- er Dankbarkeit gez. Unterschrift Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Dresden - Sozialdienst … vielen Dank für Ihre Mail vom 10.09.10.Bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort. Ich konnte mich leider nicht eher melden, da ich selbst erkrankt war.Frau O. hat sich gestern im Geschäftszimmer des Sozialdienstes gemeldet und sich tausendmal für die Unterstützung Ihrerseits bedankt. Leider hat sich jetzt auch der befürchtete Anfangsverdacht auf eine bösartige Neubildung bei ihr bestätigt, wodurch sie sich in stationärer Behandlung befindet. Umso mehr war sie durch Ihre schnelle unbürokratische Hilfe überrascht. Ich hoffe sehr, dass sie dadurch auch wieder etwas Hoffnung schöpft. Vielen Dank auch meinerseits für die sehr schnelle Bearbeitung und gute Zusammenarbeit! Mit freundlichen Grüßen gez. Unterschrift Ines Hartmann Dipl.-Sozialarbeiterin (FH) Tobias S. aus Übersee … Spät aber doch !!! Nach 12 monatlichem Krankenhausaufenthalt, Reha und einigen Komplikationen bin ich nun endlich in der Lage, mich bei Ihnen für die großzügige Spende zu bedanken. Das Geld wurde für den Umbau meiner Wohnung dringend benötigt (Lift, Türverbreiterungen, Schwellen entfernen, Bad, usw.). Dieser ermöglicht mir nun, mich mit dem Rollstuhl barrierefrei zu bewegen und deshalb nochmals vielen Dank für die großzügige Spende.Mit freundlichen Grüßengez. Unterschrift Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Ellwangen - Sozialdienst … ich persönlich, und vorerst auch für die Familie St., bedanke mich ganz herzlich für Ihre finanzielle Unterstützung, die auf dem Konto der Familie St. eingegangen ist.Vielen Dank.Es ist sehr schade, dass Sie die Reakti-on des Herrn St. nicht live miterleben konnten. Er war sprachlos, danach kam: Danke, danke, danke …Sie dürfen sicher sein, die Familie nicht nur finanziell sondern in starkem Maß auch psychisch unterstützt zu haben. Mit freundlichen Grüßen gez. Unterschrift Rechtenbacher Dipl.-Pädagogin |