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Stiftungsvorsitzender
Oberst d.Res.
Albrecht Schwabe |
Am 6. Januar verstarb nach langer und schwerer Krankheit der Vorsitzende des Bundeswehr-Sozialwerks e.V., Oberst a.D. Siegfried Stief, mit dem uns eine langjährige über die kooperative Partnerschaft hinausgehende Freundschaft verband. Wir werden ihn sehr vermissen. Am 13. Januar fand auf dem Meckenheimer Waldfriedhof die Beisetzung statt, an der aus dem Stiftungsvorstand die Herren Schwabe, Jansen und Harmsen teilnahmen. Der Neufassung der Stiftungsverfassung steht nach Abstimmung mit dem Bundesministerium der Verteidigung PSZ III 1 und Genehmigung des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesrechnungshofes nichts mehr im Wege, so dass sie in Kürze in Kraft treten kann.
Am 17. Februar traf sich der geschäftsführende Vorstand (GV), Herr Schwabe und Herr Jansen, mit dem Vorsitzenden des Deutschen Bundeswehr Verbandes e.V., Oberst Kirsch, sowie seinem Stellvertreter, OStBtsm Schmelzer, und OStFw a.D. Borchert zu einem ausführlichen Gedankenaustausch. Im Anschluss daran überreichte der GV eine Spende für die Heinz-Volland-Stiftung.
Gedankenaustausch mit dem Vorstand des Deutschen Bundeswehrverbandes e.V.
Regelmäßig kommt es auch zu Treffen mit Vertretern des Fördervereins Invalidenfriedhof e.V. So besuchte uns der Vorsitzende, Herr Francke, mit seinem Geschäftsführer, Herr Jung, im Berliner Stiftungshaus anlässlich des Jahresgesprächs. Erörtert wurde die Finanzierung weiterer Projekte auf dem Invalidenfriedhof. Seit Jahren engagiert sich der vRLF gemäß des Auftrages der Stiftungsverfassung beim Erhalt von Kulturgut im Raum Berlin/Potsdam.
Gespräch mit dem Leiter der
Stammdienststelle der Bundeswehr, Generalmajor Hoffmann
Im Rahmen unserer Informationsaktivitäten hielt Herr Jansen am 16. März einen Vortrag an der Verwaltungsakademie Berlin vor Sozialarbeitern der Bundeswehr über die geschichtliche Entwicklung und Unterstützungsmöglichkeiten der Stiftung.
Darüber hinaus stellt der GV auch in persönlichen Gesprächen den vRLF vor. U.a. fand am 19. April ein Gedankenaustausch mit dem Befehlshaber des Streitkräfte Unterstützungskommandos, Generalleutnant Engelhardt, in Köln-Wahn statt, an dem auch unser Vorstandsmitglied, Herr Harmsen, teilnahm. Zu Ende des Gesprächs sagte der Befehlshaber zu, in einem Schreiben an den nachgeordneten Bereich auf die Stiftung und deren Möglichkeiten hinzuweisen.
Ein weiteres Gespräch führte der GV mit dem Leiter der Stammdienststelle der Bundeswehr, Generalmajor Hoffmann, in der Kölner Lüttich-Kaserne. Künftig erhält die Stiftung Gelegenheit zu Vorträgen bei Tagungen der Personal-Stabsoffiziere.
Am 29. März nahm der GV an der jährlichen Mitgliederversammlung des Soldaten-Hilfswerks der Bundeswehr e.V. in Bonn teil und übergab dort an den Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzenden des Soldatenhilfswerks, General Wieker, eine Spende.
Übergabe einer Spende an den Generalinspekteur der Bundeswehr und
Vorsitzenden des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr e.V.,
Herrn General Wieker
Ein interessantes Gespräch ergab sich am 27. April im Berliner Stiftungshaus mit dem bekannten und historisch sehr interessierten Journalisten Karl Feldmeyer an dem die Vorstandsmitglieder Schwabe, Göttelmann und Jansen teilnahmen. Im Anschluss daran fand ein Besuch der militärhistorischen Ausstellung im Stabsgebäude des Wachbataillons BMVg unter Führung des Kommandeurs, Oberstleutnant Göttelmann, und des S 1 – Offiziers, Hauptmann Schüßling, statt.
Gespräch mit dem Journalisten Karl Feldmeyer
Aus diesem Anlass erreichte uns das nachfolgende Schreiben:
Sehr geehrter Herr Schwabe,
Durch längere Abwesenheit bedingt, kann ich erst heute für Ihre Einladung und die Begegnung im Berliner Haus des Legatenfonds danken. Ich habe das Gespräch mit Ihnen, Ihrem Geschäftsführer, Herrn Jansen sowie dem Kommandeur des Wachbataillons, Herrn Oberstleutnant Göttelmann mit großem Vergnügen geführt. Dabei konnte ich feststellen, dass in Ihrem Kreis Preußen weiterlebt; nicht allein durch die eindrucksvollen Gemälde und Ausstellungsobjekte, die Sie und Ihre Mitarbeiter zusammengetragen haben und erhalten. Maßgebend ist vielmehr die Einstellung, die Geisteshaltung, der ich in Ihrem Kreis begegnet bin. Sie hat mir bewusst gemacht, im Kreise Gleichgesinnter zu sein. Ich würde mich freuen, wenn wir den nun aufgenommenen Kontakt von Zeit zu Zeit erneuern und vertiefen könnten.
Mit nochmaligem Dank bei Ihnen und Herrn Jansen verbleibe ich in Preußischer Verbundenheit.
Ihr
gez. Feldmeyer
Am Tag darauf besuchte der GV den Amtschef des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) in Potsdam, Oberst Dr. Mack, zu einem Gespräch. Dabei regte der GV an, eine Schrift über das Leben und Wirken des Generals der Infanterie Friedrich Wilhelm v. Rohdich durch das MGFA in Auftrag zu geben, was Oberst Dr. Mack positiv aufnahm.
Unser langjähriges Vorstandsmitglied Stabsfeldwebel Eckhardt ( 2002 – 2009 ) wurde vom WachBtl BMVg zur Wehrbereichsverwaltung West nach Düsseldorf versetzt und scheidet damit aus dem Stiftungsvorstand aus. Am 19. Mai wurde er bei einem gemeinsamen Abendessen verabschiedet. Für seinen Dienst an unserer gemeinsamen Sache sei ihm herzlich gedankt. Unsere besten Wünsche begleiten ihn bei seiner zukünftigen Aufgabe.
Als Nachfolger wurde Oberstabsfeldwebel Degen, Kompaniefeldwebel in der 1. Kompanie des Wachbataillons, gewählt.
Verabschiedung des Vorstandsmitgliedes StFw Eckhardt
Dank-/Anerkennungsschreiben (in Auszügen)Nachstehend erfolgt eine Auswahl von bei der Stiftung eingegangener Dankschreiben in Auszügen
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum
Ellwangen
... für die rasche, unbürokratische und spendable Unterstützung von Herrn H. und die unkomplizierte Zusammenarbeit bedanke ich mich ganz herzlich.Ich darf Ihnen versichern, Ihre Unterstützung bringt nicht nur finanzielle Erleichterung, sondern trägt Herrn H. und gibt ihm Kraft in der Verlustsituation.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Unterschrift
Dipl.-Pädagogin
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum
Fürstenfeldbruck
…….. Frau W. hat sich sehr über die positive Nachricht der finanziellen Unterstützung durch den von Rohdich´schen Legatenfonds und durch das Bundeswehr Sozialwerk gefreut. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch im Namen von Frau W. vielmals für Ihre großartige Unterstützung bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Unterschrift
Anmerkung der Redaktion:
Neben den Fürsorgepflichten des Dienstherrn unterstützen unverschuldet in finanzielle Not geratene Angehörige der Bundeswehr (Soldaten und zivile Mitarbeiter) und deren nächsten Familienangehörige in einem „Netzwerk der Hilfe“ oft gemeinsam mit dem von Rohdich´schen Legatenfonds das Bundeswehr Sozialwerk e.V., das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. und die Heinz-Volland-Stiftung
(mildtätige Stiftung) des Deutschen BundeswehrVerbandes e.V. im Rahmen ihrer entsprechenden Möglichkeiten.
Neue HandyNr.Der von Rohdich´sche Legatenfonds ist ab dem 28. August 2010 unter folgender neuer HandyNr. erreichbar:
0152 28546925
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